{"id":989,"date":"2022-11-10T14:20:50","date_gmt":"2022-11-10T14:20:50","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=989"},"modified":"2022-11-10T14:20:50","modified_gmt":"2022-11-10T14:20:50","slug":"paramaribo-und-die-tage-vom-06-08-11-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=989","title":{"rendered":"Paramaribo und die Tage vom 06.-08.11.2022"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle Tage etwas Gutes tun heisst, alle Tage gl\u00fccklich sein.<\/p>\n<cite>Elizabeth Schuler<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind definitiv im Langzeitreisemodus angekommen.<br>Obwohl wir nicht t\u00e4glich das absolute Highlight erleben, sind wir dankbar, froh, geniessen und leben. Wir erleben vor allen Dingen die Kultur, das Leben hier und kommen das erste Mal so richtig an.<br>Das hat wohl vor allen Dingen den Grund, dass wir nicht t\u00e4glich unsere Base wechseln, sondern viel mehr von hier aus entdecken.<br>Wir gehen fast nur zu Fuss, gehen so durch Strassen und Viertel, die wir wohl mit dem Taxi oder Bus nicht sehen w\u00fcrden.<br>Wir essen local-Food und lernen so die geliebten Speisen des Landes kennen und sparen damit auch noch etwas Geld. (Wobei man in diesem Multikultiland sagen kann, dass jedes Essen hier local-essen ist.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir arbeiten am Abend, schneiden Videos, schreiben am Blog und planen unsere Reise weiter. Geniessen aber auch definitiv das Leben ohne Fremdbestimmung. So konnten wir weitere B\u00fccher verschlingen, Marco kam bei seiner App-Programmierung deutlich weiter und wir haben Zeit um tiefgr\u00fcndige Gespr\u00e4che zu f\u00fchren. Wir hinterfragen, ob das eine Weltreise ist, ob es normal ist, auch mal Tage zu haben, die sich unproduktiv anf\u00fchlen und ob es normal ist, die meisten Abende in der Unterkunft zu verbringen. Nach mehreren Recherchen k\u00f6nnen wir definitiv sagen: ja, es ist normal und ja, jeder bestimmt selber, was reisen f\u00fcr einen ist.<br>Wir schaffen es beide nicht, jeden Tag das non plus ultra zu erleben. Wir brauchen Zeit anzukommen, zu begreifen, wo wir uns gerade befinden und was alles um uns geschieht. Und was wir auch erst beim \u00dcberlegen fest gestellt haben (und dann beim recherchieren best\u00e4tigt bekommen haben) das ganze organisieren braucht unendlich viel Zeit.<br>Es ist eben nicht wie im Alltag, wo man weiss, wo die Nudeln stehen, wo das n\u00e4chste Migros ist und wie lange man ungef\u00e4hr f\u00fcr kurz einkaufen braucht.<br>Aber: wir haben daf\u00fcr eben genau auch Zeit. Wir m\u00fcssen uns nicht gestresst f\u00fchlen, wurde es am Abend schon wieder nach 24 Uhr, und es ist auch okay, mal l\u00e4nger als bis sieben Uhr zu schlafen.<br>Genau das ist es auch, was wir uns von dieser Auszeit erhofft haben.<br>Ohne Vorschriften zu leben, selbst bestimmt zu agieren und dabei noch sch\u00f6nes, neues und andere Kulturen und Natur kennen zu lernen.<br>Wir sind weder darauf aus, m\u00f6glichst viele L\u00e4nder zu sehen, m\u00f6glichst kein Geld zu brauchen und m\u00f6glichst lange unterwegs zu sein.<br>Ja, wir wollen viel sehen, ja, wir m\u00f6chten m\u00f6glichst g\u00fcnstig unterwegs sein, weil wir eben wissen, dass wir beide hart f\u00fcr diesen Traum gearbeitet haben und ja, wir m\u00f6chten mit dem Geld auch weit kommen. Aber nicht zu jedem Preis. Denn f\u00fchlen wir uns nicht wohl, k\u00f6nnen wir es auch nicht geniessen und somit w\u00e4re jeder Tag vergeudetes Geld.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So viel zu unseren aktuellen Gedanken. Was wir die Tage so erlebten folgt nun:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir liesen uns mit dem Taxi ans ganz andere Stadtende fahren um dort in ein ber\u00fchmtes Kaffee zum Fr\u00fchst\u00fcck zu gehen.<br>Wir wussten, dass wir zuerst zu einem Bankomat mussten, da wir nur noch knappe 300 Surinamdollars hatten und wir Bedenken hatten, ob dies f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck reichen w\u00fcrde.<br>Da am Ende der Strasse dessen Lokals ein Bankomat war, h\u00e4tte das sehr gut gepasst. H\u00e4tte&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir stiegen beim Lokal aus, warteten bis das Taxi weg war (wir fuhren etwa 25 Minuten und bezahlten 120 Suridollars = knappe 4 sFr) und liefen runter. Dabei wurden wir fast \u00fcberfahren da ein Fussg\u00e4ngerstreifen hier nichts wert ist. \ud83d\ude0e<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Bankomat angekommen stand bereits ein Herr und eine Dame dort. Beide verzweifelt am versuchen Geld abzuheben und gaben dann nach zehn Minuten auf.<br>Wir versuchten auch noch unser Gl\u00fcck, gaben dann aber auch auf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>In Suriname ist das h\u00f6chste Limit pro Bezug bei 2000 SRD (= 66 SFr.) Manchmal ist der Bankomat bereits so leer, dass man auch nur weniger abheben kann und so muss man sich durchtesten und gibt immer weniger im gew\u00fcnschten Betrag an.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir gingen erfolglos zur\u00fcck zum Kaffee und hofften, sollte es nicht reichen, mit der Karte bezahlen zu k\u00f6nnen.<br>Dazu kam es aber gar nicht, da wir 15 Minuten zu sp\u00e4t waren. Die Fr\u00fchst\u00fcckskarte gab es nur bis um 11 Uhr und leider war es schon viertel nach elf.<br>Daher tranken wir nur ein Kaffee und versuchten unsere n\u00e4chste Mission zu planen.<br>Unser Transfer nach Albina, der Grenzortschaft bzw. F\u00e4hre nach Franz\u00f6sisch Guyana stand noch offen und wir wusste noch immer nicht, wie wir m\u00f6glichst kosteng\u00fcnstig dort hin kommen. Ein normales Taxi w\u00fcrde uns um die 100 Euro kosten, was wir nicht bereit waren zu bezahlen.<br>Wir erfuhren von unserem Hoster, dass es Sammeltaxis gibt und diese viel g\u00fcnstiger seien. Diese galt es nun zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wollten es beim grossen Busbahnhof versuchen. Diesen kannten wir vom sehen her von der ersten Unterkunft in Paramaribo. Von dieser hatten wir den Ausblick darauf.<br>Bis dahin waren es gute 6 Kilometer entlang irgendwelcher Strassen. <br>Ein Taxi wollten wir uns nehmen, sobald wir nicht mehr laufen k\u00f6nnen. Aber als erstes war der Wunsch nach Bewegung gr\u00f6sser. <br>Und wie es dann so kommen musste: abseits der grossen Strassen, f\u00e4hrt halt nicht alle paar Minuten ein Taxi durch.<br>Nach einer guten Stunde hatten wir es aber auch ohne Taxi an den Busbahnhof geschafft und badeten in unserer eigenen Suppe. \ud83e\udd23<br>Es war super eindr\u00fccklich durch die nicht-touristischen Ecken zu gehen und f\u00fchlten uns zu keinem Zeitpunkt wahnsinnig unwohl. (Wir halten uns stets dran und laufen nur mit m\u00f6glichst wenig Geld und ohne vielen Wertsachen rum, dies hat uns auch nochmals unser Hoster nahe gelegt.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Busbahnhof angekommen war es wie ausgestorben, kaum Busse, keine Leute bis auf zwei, drei Taxifahrer die uns ansprachen und uns irgendwo hinfahren wollten. Nett fragten wir nach dem Weg zu den Albinataxis und wurden geleitet.<br>Nach einer Suchaktion sp\u00e4ter, gest\u00f6rten Drogengesch\u00e4ften durch unsere Fragerei (wir sahen erst im Nachhinein, dass die zwei Herren gerade T\u00fctchen und Geld am tauschen waren, sie halfen uns trotzdem weiter, wie nett von ihnen) fanden wir dann auch die ganz normalen PW&#8217;s und einige M\u00e4nner, die laut &#8218;Albiiinaaa Taaaxiii&#8216; riefen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erkundeten uns nach dem Preis und wie es ablaufen w\u00fcrde. Zilve erkl\u00e4rte uns alles und auch, dass er uns abholen kommen w\u00fcrde bei der Unterkunft. Er gab uns seine Nummer, seinen Namen und so verblieben wir, dass wir am Mittwoch 09.11. nach Albina fahren werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den R\u00fcckweg vom Bahnhof zur Unterkunft passierten wir dann wieder mit einem Taxi. Diese weiteren 3 Kilometer und die Mittagshitze wollten wir uns nicht nochmals antun und so waren wir weitere 1.50 sFr. los.<br>Der Pool wartete auf uns und so genossen wir dann auch die W\u00e4rme.<br>Trotz des Schwitzens, W\u00e4rme ist schon ein bisschen toller wie K\u00e4lte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Abend ging es erneut ins China-Restaurant Min Chi. Die selbe Kellnerin bediente uns wieder und freute sich uns wieder zu sehen.<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221106_201003-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-996\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_201003-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_201003-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_201003-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_201003-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_201003-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">&#8218;mer \u00e4sse weder wie K\u00f6nige&#8216; &#8211; alles auf dem Tisch = circa 10 SFr.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">N\u00e4chster Tag, n\u00e4chstes Gl\u00fcck: wir auf der Suche nach einem Kaffee. Wir fanden es aber nicht. Also spazierten wir weiter in den Quartieren und den Strassen entlang und fanden spontan ein kleines Kaffee von Einheimischen.<br>Dort teilten wir eine Fr\u00fcchteschale, Marco bestellte noch ein R\u00fchrei welches traditionell in einem Br\u00f6tchen serviert wird und je ein Cappuccino. <br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221107_112906-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-993\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_112906-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_112906-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_112906-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_112906-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_112906-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">kostete uns etwa 4 sFr.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach ging es weiter und sagen wir es mit einem Bild, vielleicht erkennt es der eine oder andere, welcher unseren Blog verfolgt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221107_115516-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-992\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_115516-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_115516-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_115516-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_115516-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_115516-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">f\u00fcr 6 sFr. mussten die kaputten Spitzen auch ab<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am sp\u00e4teren Nachmittag hatten wir ein l\u00e4ngeres Gespr\u00e4ch mit unserem Hoster. Er erz\u00e4hlte, wie Suriname immer schlimmer wird. Auch sie merken die Inflation und alles wird teurer. Vor allen Dingen h\u00e4tten sie starke Probleme mit dem Wertverlust des Suridollars. Jeden Morgen checke er die B\u00f6rse und jeden Morgen sei der Wert noch tiefer.<br>Vor Corona hat der Suridoller noch mindestens den vierfachen Wert wie er ihn heute hat.<br>Das Leben sei absolut teuer geworden hier, die Arbeitslosenquote steige und die allgemeine Problematiken die sie schon immer hatten wie Abfall und Co werde immer wie schlimmer.<br>Es war eindr\u00fccklich und auch traurig zu h\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es regnete den ganzen Nachmittag durch, richtige Niederschl\u00e4ge, die Strassen waren wieder geflutet und das Wasser staute sich bis Kn\u00f6chelh\u00f6he.<br>Daher blieben wir drinnen, wechselten mal von dem h\u00fcbschen Pavillon beim Pool zu unserem Balkon und schauten dem Treiben zu.<br>Am Abend regnete es immer noch und wir entschieden uns zum Inder zwei Strassen weiter unten zu laufen. Die Bilder sprachen uns sehr an auf google Maps, die Rezessionen dazu aber nicht. <br>Wir versuchten es trotzdem und was sollen wir sagen: es war der Hammer!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221107_200259-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-990\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_200259-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_200259-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_200259-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_200259-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221107_200259-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">garlic Naan, indisches Gem\u00fcse Roti, Chicken Roti und ein Samosa (hat es leider nicht bis aufs Bild geschafft)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir waren im absoluten Food-Koma. Alles war so lecker und wir waren \u00fcberrascht, dass wir beide noch nie so gut indisch in der Schweiz gegessen hatten. Das Essen hat uns etwa 20 sFr. f\u00fcr beide gekostet, hatten aber auch noch 1 Liter Bier dazu. Und: es hat sich mehr als gelohnt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Inhaber des Lokals kam vorbei und fragte uns, woher wir kommen. Offen erz\u00e4hlten wir ihm, dass wir aus der Schweiz sind worauf er uns entgegnete, dass seine Lebensversicherung in Lichtenstein sein Sitz h\u00e4tte. Er wisse also ganz genau, woher wir kommen w\u00fcrden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche netten Gespr\u00e4che erleben wir immer wieder und es ist wahnsinnig sch\u00f6n, wie offen wir geworden sind, wie ungehemmt wir mit Fremden umgehen, was sie uns erz\u00e4hlen und wir einfach nur zuh\u00f6ren k\u00f6nnen und auch zu beobachten, wie sich unser Englisch verbesserte. Alles gratis Benefits vom reisen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tja und dann kam auch schon der letzte ganze Tag unseres Aufenthalts in Paramaribo. Wir bekamen beim Gespr\u00e4ch mit Rakesh (unser Hoster) das Fr\u00fchst\u00fcck offeriert und nahmen dieses auch gem\u00fctlich ein.<br>Jeden Abend kann man auf einer laminierten Karte angeben, was man zum Fr\u00fchst\u00fcck serviert bekommen m\u00f6chte. Dies wird auf einer sch\u00f6nen Etagere serviert und kann im offenen Bereich konsumiert werden der Unterkunft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221109_072647-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1000\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_072647-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_072647-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_072647-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_072647-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_072647-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fr\u00fchst\u00fcck in der Villa Famiri<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch heute regnete es gef\u00fchlt ununterbrochen und so ging es ins Zimmer zum W\u00e4sche waschen (von Hand), zum packen und etwas ausruhen. Dazwischen ging es auch noch eine Runde schwimmen bei Regen im Pool und bald schon war es auch schon Zeit, mit Rakesh die letzten Check-out Dinge zu erledigen.<br>Wir erhielten von ihm seine private Natelnummer, dass sollte morgen etwas nicht klappen, wir ihm eine Nachricht senden k\u00f6nnen oder ihn anrufen d\u00fcrfen. Er h\u00e4tte zwar morgen den einzig freien Tag in zwei Wochen, aber wir sollen uns nicht scheuen, ihn zu kontaktieren im Notfall.<br>Er schenkte uns nicht nur das Fr\u00fchst\u00fcck heute morgen, sondern auch das von morgen fr\u00fch, damit wir keinen Stress h\u00e4tten vor der Abfahrt nach Albina und auch jenes vom ersten Morgen hier in der Villa Famiri.<br>Sollte es irgendwen von euch mal nach Suriname ziehen, hier der Link zu einer absolut tollen Unterkunft mit Herz: <a href=\"https:\/\/www.booking.com\/hotel\/sr\/b-amp-b-famiri.de.html?aid=318615&amp;label=New_German_DE_5226378265-UrofJEcug9JFPaf71fyvzQS217290528652%3Apl%3Ata%3Ap1%3Ap2%3Aac%3Aap%3Aneg&amp;sid=d87df152379f13c23cafe811ca47db70&amp;dest_id=-914899;dest_type=city;dist=0;group_adults=2;group_children=0;hapos=1;hpos=1;no_rooms=1;req_adults=2;req_children=0;room1=A%2CA;sb_price_type=total;sr_order=popularity;srepoch=1668089700;srpvid=c37064316b510110;type=total;ucfs=1&amp;#hotelTmpl\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.booking.com\/hotel\/sr\/b-amp-b-famiri.de.html?aid=318615&amp;label=New_German_DE_5226378265-UrofJEcug9JFPaf71fyvzQS217290528652%3Apl%3Ata%3Ap1%3Ap2%3Aac%3Aap%3Aneg&amp;sid=d87df152379f13c23cafe811ca47db70&amp;dest_id=-914899;dest_type=city;dist=0;group_adults=2;group_children=0;hapos=1;hpos=1;no_rooms=1;req_adults=2;req_children=0;room1=A%2CA;sb_price_type=total;sr_order=popularity;srepoch=1668089700;srpvid=c37064316b510110;type=total;ucfs=1&amp;#hotelTmpl\">Villa Famiri<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da es auch um 20 Uhr noch nicht aufh\u00f6rte zu regnen, liehen wir uns einen Schirm von Rakesh aus und gingen zum Bankomat um Geld f\u00fcr den Transfer morgen zu holen sowie etwas zu Abend essen zu besorgen. Wir gingen in Flipflops, was wohl die beste Entscheidung war, bei Wasser bis zu den Kn\u00f6cheln. <br>Eine Pizza und Shrimpsnudeln sp\u00e4ter war es dann auch schon halb 10 abends und wir auf dem Weg zur\u00fcck zur Villa.<br>Dort wurde noch der letzte Haufen eingepackt und noch etwas programmiert, Unterk\u00fcnfte f\u00fcr franz\u00f6sisch Guyana gebucht, am Blog gebastelt und Fotos hochgeladen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221106_220846-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-995\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_220846-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_220846-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_220846-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_220846-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221106_220846-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">schaut abends noch \u00f6fters so aus<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wurde nach Mitternacht, bis LiL\u00f6 geschah und so fiel die Nacht auch relativ kurz aus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die drei Tage vor der Abreise nach franz\u00f6sisch Guyana in Paramaribo.<br \/>\nNette Gespr\u00e4che mit Rakesh und vor allem viel gutes Essen!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[10,54,15,62,53,16],"class_list":["post-989","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-freiheit","tag-paramaribo","tag-reisen","tag-suedamerika","tag-suriname","tag-tagebuch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/989","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=989"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/989\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1003,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/989\/revisions\/1003"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=989"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=989"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=989"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}