{"id":376,"date":"2022-10-05T16:19:00","date_gmt":"2022-10-05T16:19:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=376"},"modified":"2022-10-03T16:45:48","modified_gmt":"2022-10-03T16:45:48","slug":"grand-canyon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=376","title":{"rendered":"Grand Canyon"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>If I knew I had a week to live, I would probably go to Europe. And South America. And the Grand Canyon. And I would want to see the Pacific Ocean. It would be a pretty busy week.<\/p><cite>Pam Beesly<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kamen fr\u00fch bei unserem heutigen Schlafpl\u00e4tzchen an. Einerseits hatten wir Angst, dass so ein beliebter Spot schnell besetzt sein wird und zweitens konnten wir nicht mehr l\u00e4nger Zeit vertr\u00f6deln beim Spot davor, da dort morgens um 9 Uhr bereits die 30 Grad Marke geknackt wurde.<br>Marco parkte das WoMo gekonnt in dem Pinienwald vor dem Grand Canyon. Genauer gesagt waren wir im Touristendorf vor dem Eingang. Links von uns der Flughafen und rechts das \u00fcbliche Tourizeug wie MC Donalds, Starbucks und Co.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br>Eine Familie neben uns war auch am campen, verhielten sich jedoch sehr ruhig somit wir uns gegenseitig nicht st\u00f6rten.<br>Es war schwierig einfach die Zeit vertreiben zu lassen ohne wirklich etwas produktives zu tun. Und trotzdem tat es r\u00fcckblickend richtig gut.<br>Die Pl\u00e4ne standen n\u00e4mlich fest und so hatten wir morgen volles Programm sowie auch am darauf folgenden Tag.<br>Am sp\u00e4ten Nachmittag liefen wir durch die kurze Passage und zum Visitor Center. Dort holten wir uns einen Annualpass mit welchem wir in fast jeden Nationalpark gratis kommen. Grunds\u00e4tzlich lohnt sich dieser ab 3 besuchten Nationalparks und da wir noch ein paar weitere auf unserer Liste haben, ist dies sicher keine schlechte Investition. Zumal Nicoles Schwester die Kosten daf\u00fcr \u00fcbernahm als Geschenk zu unserer Reise. DANKE nochmals, Jasmin! \ud83d\ude18<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir hatten seit langem mal wieder Internet und nutzten dies auch. So sassen wir sicher eine halbe Stunde auf dem B\u00e4nkli beim Visitor Center und checkten Mails, schickten WhatsApps und luden Fotos hoch.<br>Nach der R\u00fcckkehr ins WoMo studierten wir die Infobrosch\u00fcre des Grand Canyons, kochten, assen und gingen dann bald ins Bett.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag fuhren wir nach dem Fr\u00fchst\u00fcck in den Grand Canyon und direkt auf deren Campground Mather.<br>18 Dollar bezahlten wir, parkierten das WoMo auf unserem zugewiesenen Platz und liefen dann los zur Bushaltestelle. Schon nach kurzer Wartezeit kam dieser und brachte uns an das rechte \u00f6stliche Ende des Rims.<br>Die Aussicht alleine von Bus aus war gigantisch und wir konnten es kaum erwarten, selbst vor der Schlucht zu stehen.<br>Um m\u00f6glichst viel und nahe zu sehen liefen wir den gesamten Rim per Fuss ab.  Wir liessen uns zwar stets ans \u00e4usserste \u00f6stliche und westliche Ende fahren und liefen dann in die Mitte zur\u00fcck.<br>Wir genossen die Aussicht w\u00e4hrend wir einen Apfel am Schluchtplateau assen, hielten mal da, mal dort an um Fotos zu machen und hatten vor allen Dingen eine gute Zeit. Endlich erlebten wir, was wir uns schon lange Zeit w\u00fcnschten. Natur zu sehen, Freude zu erleben, nicht immer irgendwo eingeschr\u00e4nkt zu sein und sich frei bewegen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es dauerte nicht lange, bis wir die erste schweizer Familie kreuzten. Diese sprachen dar\u00fcber, dass sie morgen wahrscheinlich den South Kaibab Trail wandern m\u00f6chten. Dies ist ein Wanderweg in den Canyon hinein ohne jeglichen Schatten und Wasser. Je nach dem wie weit man geht, kann dies eine Tages bis zu mehreren Tagen Tour werden.<br>Wir standen auch vor dessen Beginn, schauten in die Tiefe und den Leuten zu. Voll bepackt waren sie, die meisten sehr professionell ausger\u00fcstet mit Wanderst\u00f6cken, Rucks\u00e4cken mit integriertem Wasserschlauch, extra leichten Schlafmatten welche aussehen wir Legoplatten und sonstigen Dingen, die ein Kurzwanderer eher nicht auf sich mittr\u00e4gt. <br>Ab da wurde auch unser Wunsch gr\u00f6sser, selber in die Schlucht zu wandern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter zog es uns an den westlichen Teil vom Rim. Wieder fuhren wir mit dem Bus ans Ende dessen und liefen zur Mitte zur\u00fcck.<br>Gegen 15 Uhr wurden unsere Pl\u00e4ne jedoch kurzerhand gekreuzt von einem Regenschauer. Schon l\u00e4nger war die graue Wolke \u00fcber uns und es war nur eine Frage der Zeit, bis sie sich entleerte.<br>Wir liefen dennoch weiter, bis wir zur n\u00e4chsten Bushaltestelle kamen und dort in diesen einstiegen um im Trockenen sein zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als es aufh\u00f6rte zu regnen stiegen wir auch wieder aus und liefen das restliche St\u00fcck zum Hopipoint. An diesem soll der Sonnenuntergang am sch\u00f6nsten sein und t\u00e4glich zieht es den Tourismus genau f\u00fcr das dort hin.<br>Wir warteten geduldig auf jede einzelne Bewegung der Sonne. Und bald schon setzte sich ein Thaiehepaar neben uns hin und begann mit uns zu plaudern.<br>Es war eine angenehme Stimmung und der Sonnenuntergang zeigte sich um 18:24 Uhr traumhaft sch\u00f6n, trotz des Regens zuvor und der noch immer vorhandenen Wolken am Himmel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir fuhren mit dem Bus zur\u00fcck zum WoMo. Mittlerweilen war es kalt und wirklich dunkel. Es stimmt, was gesagt wir: nach Sonnenuntergang ist es stock dunkel auf dem Gel\u00e4nde. Es existieren keine Strassenlaternen oder andere Lichtquellen.<br>Die Busfahrer hier im Grand Canyon haben immer witzige Spr\u00fcche auf Lager und so war die R\u00fcckfahrt ein spassiges Erlebnis. Zum Beispiel erz\u00e4hlte sie, dass wir alle Dinge einpacken sollen beim verlassen des Busses. Und falls wir etwas vergessen w\u00fcrden, w\u00e4re dies kein Problem, wir f\u00e4nden es auf Ebay wieder. <br>Oder: falls wir das Auto nicht mehr finden, aber die Nummer des Parkplatzes wissen, sollen wir einen Ranger fragen, er w\u00fcrde uns dann helfen. Sollten wir aber auch die Nummer nicht mehr wissen, ja dann w\u00fcsste sie wohl auch nicht mehr was zu machen sei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im WoMo angekommen gab es ein Znacht und der Plan f\u00fcr die morgige Wanderung wurde optimiert. So entschieden wir kurzerhand, dass wir doch den Bright Angel Trail machen werden und wir spontan entscheiden, wie tief wir rein wandern.<br>Der Bright Angel Trail ist im Gegensatz zum Kaibab immer mal wieder im Schatten und hat nach 1,5 Meilen, 3 Meilen und beim Indian Garden Trinkwasser.<br>Wir schmierten uns Sandwichs, machten Apfel und andere Zwischenverpflegung bereit. Unser Rucksack war gut gef\u00fcllt und wir f\u00fchlten uns abgesehen vom k\u00f6rperlichen ready f\u00fcr die Wanderung. Respekt gegen\u00fcber der kommenden Hitze und der Anstrengung war bei beiden da.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wecker klingelte fr\u00fch und ziemlich schnell waren wir bereit den Campground zu verlassen und das WoMo vor den Trail zu man\u00f6vrieren. Eine Parkplatzsuche sp\u00e4ter liefen wir zum Startpunkt los.<br>Es waren 17 Grad draussen und im Schatten noch recht frisch. In der Sonne jedoch jetzt schon gef\u00fchlt sehr warm.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Trailstart angekommen wies ein grosses Schild darauf hin, dass es aktuell beim 1,5 Meilen Point und genau so auch am 3 Meilenpoint kein Wasser g\u00e4be. Na super. Das wird eine enge Kiste mit unsere knappen 1,5 Liter Wasser.<br>Da unser Ziel aber schon eher der Indian Garden war, blieben wir frohen Mutes und dachten uns, dass einmal f\u00fcllen ganz unten schon reichen werde.<br>Zumal heute eher bew\u00f6lkt und nicht so heiss gemeldet war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem 1.5 Meilen Punkt wurden die Menschen weniger auf dem Pfad. Als wir diesen passierten und weiter liefen, wurden wir pl\u00f6tzlich von einer Rangerin angesprochen, welche auf dem Gestein neben dem Pfad sass.<br>Sie fragte uns, wie weit wir gehen m\u00f6chten, wie viel wir zu trinken dabei h\u00e4tten, was wir an essen im Rucksack h\u00e4tten und ob wir uns fit f\u00fchlen.<br>Auch erkl\u00e4rte sie uns kurz, dass es zwischen 10-14 Uhr am heissesten sei und wir dann die Wanderung nur in sehr lockerem Tempo angehen sollen oder dann rasten.<br>Wir fragten uns, ob wir so schlecht ausger\u00fcstet aussehen und schwindelten sie etwas an bez\u00fcglich unserer Wassermenge. Wir bef\u00fcrchteten noch fast, dass sie uns sonst nicht weiter runter in den Canyon l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem 3 Meilen Point wurde es w\u00e4rmer. Es passierten uns kaum mehr andere Touristen, wir waren mehrheitlich alleine. Der Indian Garden schien nicht mehr weit weg zu sein und unsere Fitnesstracker sagten beide, dass wir bald die Kilometerzahl sowie die angegebenen H\u00f6henmeter erreicht hatten.<br>Aber irgendwie zog es sich dann weiter und weiter und weiter.<br>Die Sonne hatte mehr Kraft und die Abschnitte lagen nun teils auch nicht mehr im Schatten.<br>Doch unsere Motivation war nicht zu bremsen und so gelangten wir nach zwei Stunden und purem hinunter wandern beim Indian Garden an.<br>Wir bestaunten den primitiven Campground in dieser Oase und suchten die Wasserstelle. Dort angekommen f\u00fcllten wir unsere Flaschen, machten unsere Kappen nass und hielten kurz f\u00fcr unsere Grundbed\u00fcrfnisse an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter ging es abw\u00e4rts. N\u00e4chstes Ziel war das Plateau! 1h soll es noch gehen und ungef\u00e4hr 1.5 Meilen weit entfernt sein vom Indian Garden.<br>Nach 30 Minuten Wanderung in der prallen Hitze, erreichten wir dieses bereits. Wir waren sprachlos. Diese Aussicht, eingepfercht von Gesteine rund um uns herum. Den Blick nach oben wo wir starteten und die Aussicht zum Colorado River. Wow!<br>Eine kurze Rast und ein paar Fotos bzw. Videos sp\u00e4ter liefen wir zur\u00fcck. <br>Es war bereits ungef\u00e4hr 11 Uhr und die Sonne ballerte.<br>Eine gute halbe Stunde sp\u00e4ter waren wir wieder am Indian Garden, assen unseren Lunch und sp\u00fcrten die mittlerweile 100 Fahrenheit. Vor einer Stunde lag die Temperaturangabe dort noch bei 78 Fahrenheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Rast machten wir uns auf den R\u00fcckweg. Die 1000 H\u00f6henmeter mussten wieder bew\u00e4ltigt werden, aber dieses mal hoch und nicht runter.<br>Respekt hatten wir wobei wir jedoch auch aus unseren Erfahrungen wussten, dass wir dies schaffen. Schon mehrmals begingen wir Wanderungen mit so grossen H\u00f6hendifferenzen.<br>Wir untersch\u00e4tzten jedoch die Hitze. Bereits nach einer halben Stunde suchten wir nach Schatten und hielten an. Das erste Mal trinken aus unseren gef\u00fcllten Flaschen und das Wissen, dass bis oben keine frisches mehr kommen wird.<br>Weiter und weiter liefen wir. Immer Berg aufw\u00e4rts. Immer w\u00e4rmer, immer unangenehmer wurde die Hitze. St\u00e4ndig hielten wir an, waren aber auch stolz, was wir geleistet hatten und wozu unsere K\u00f6rper in der Lage waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach guten drei Stunden waren wir oben. Auf den letzten Meter ging uns das Wasser aus, welches wir uns gut aufgespart und br\u00fcderlich geteilt hatten. Aber wir wussten, dass es oben gleich mehrere Wasserstellen hatte, welche funktionierten.<br>Die letzten 200 H\u00f6henmeter waren die schlimmsten. Auch r\u00fcckblickend hatten sie gef\u00fchlt kaum ein Ende und wir passierten mehrere Menschen, die \u00e4hnliche Probleme hatten beziehungsweise schon fr\u00fcher aufgaben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00e4hrlich m\u00fcssen \u00fcber 300 Menschen vom Trail gerettet werden. Noch auf keiner Wanderung wurde mir so oft mitgeteilt, dass du umkehren sollst, das die Wanderung nur f\u00fcr ge\u00fcbte Wanderer sei, man die Hitze schlecht einsch\u00e4tzen kann und die Wanderung zu einfach erscheint, als sie dann in Realit\u00e4t ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">20 Gehkilometer, \u00fcber 1000 H\u00f6henmeter (= nochmals 10 Gehkilometer) und circa 7 Stunden sp\u00e4ter waren wir oben.<br>Wir tranken und tranken und tranken. Immer wieder f\u00fcllten wir unsere Flaschen.<br>Unsere Beine zitterten etwas und als wir uns etwas gefangen hatten, sehnte sich der K\u00f6rper nach duschen, Zucker und ruhen.<br>Wir liefen zur\u00fcck zum parkierten WoMo, duschten in dessen, tranken k\u00fchle Cola aus unserem K\u00fchlschrank, gingen dumpen, da wir dies am Morgen nicht mehr schafften und unsere Tanks durchs duschen leer und voll waren und fuhren zur\u00fcck zu unserem Pl\u00e4tzchen im Pinienwald. Nochmals 18 Dollar wollten wir nicht bezahlen, da wir am darauf folgenden Tag weiter wollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oben angekommen brauchten wir einen Moment f\u00fcr uns. Wir lagen auf dem Bett, waren so stolz aufeinander und d\u00f6sten etwas. <br>Am Abend liefen wir trotzdem hinunter in das D\u00f6rfchen und teilten uns gemeinsam eine Pizza zum Znacht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach \u00fcber 40&#8217;000 Schritten lagen wir dann fr\u00fch in den Federn, schauten noch etwas Garce and Frankie und schliefen ziemlich schnell ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der n\u00e4chste Tag liesen wir locker angehen. So brauchten wir auch etwas l\u00e4nger, bis wir aus dem Bett kamen. <br>Wir beide hatten Muskelkater und R\u00fcckenschmerzen.<br>Gem\u00e4chlich tranken wir Kaffee, assen M\u00fcsli und machten uns dann langsam los.<br>Wir fuhren den Rim entlang gen Osten und hielten noch an diversen Spots.<br>Aber jedes aussteigen und jeder Schritt war irgendwie zu viel. Wir waren m\u00fcde und ersch\u00f6pft. Wir sind halt auch nicht mehr die j\u00fcngsten \ud83d\ude02.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Watchtower verliessen wir den Grand Canyon und beschlossen aber noch gleich, dass wir die n\u00f6rdliche Seite auch noch anschauen m\u00f6chten in ein paar Tagen. Dies liegt eh ungef\u00e4hr auf unserer Route und der kleine Umweg ist es alle Mal wert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir f\u00fchlen uns gl\u00fccklich, beseelt und sind stolz auf uns. Endlich hatten wir ein richtig, richtig tolles Erlebnis. Und wir sind noch heute stolz auf unsere Leistung.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_94039\"  width=\"800\" height=\"450\"  data-origwidth=\"800\" data-origheight=\"450\"  data-relstop=\"1\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/me7m9gdPVTM?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;modestbranding=0&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<\/div><figcaption>unsere Grand Canyon Impressionen<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere drei Tage im Grand Canyon, den Bright Angel Trail und einfach nur wow, wow, wow!<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[35,10,15,16,34,36],"class_list":["post-376","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-48er","tag-freiheit","tag-reisen","tag-tagebuch","tag-usa","tag-wohnmobil"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=376"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/376\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":402,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/376\/revisions\/402"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}