{"id":3115,"date":"2023-05-11T06:00:00","date_gmt":"2023-05-11T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=3115"},"modified":"2023-05-10T15:23:13","modified_gmt":"2023-05-10T15:23:13","slug":"senggigi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=3115","title":{"rendered":"Senggigi"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDie Gesamtheit ist mehr, als die Summe seiner Teile.\u201c<\/p>\n<cite>Aristoteles<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen 7 Uhr sind wir wach, bleiben jedoch noch bis nach 8 Uhr liegen.<br>Peter, der ausgewanderte Australier, 78 Jahre alt und der Besitzer des Hotels begr\u00fcsst uns unten im Restaurant und l\u00e4dt uns auf einen Kaffee ein.<br>Er hat schweres Parkinson und gibt trotzdem t\u00e4glich alles um m\u00f6glichst fitt zu bleiben. So wandert er t\u00e4glich auf den Senggigi-H\u00fcgel und bracht daf\u00fcr etwa eine Stunde.<br>Er empfiehlt uns diesen sehr, so hat man oben angekommen eine tolle Aussicht auf Senggigi und sieht tolle Sonnenunterg\u00e4nge.<br>Wir nehmen ihn definitiv auf unsere Liste auf und sprechen noch \u00fcber eine Stunde mit ihm, bis wir uns abl\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mir ging es irgendwie nicht so gut und hatte von dem starken Kaffee extremes Magenbrennen.<br>So verweilten wir noch etwa dreissig Minuten im Zimmer und packten anschliessend unsere Dinge f\u00fcr den Ausflug zum Wasserfall.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser liegt etwa eine Stunde und 15 Minuten entfernt von unserem Hotel und um diesen zu erreichen, m\u00fcssen wir einmal durch die Hauptstadt von Lombok durchfahren. Hallelujah!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marco lenkte uns prima durch den Verkehr und wir m\u00fcssen einmal mehr sagen: hier sind das schon andere Welten und gef\u00fchlt fahren die Leute ein bisschen vorsichtiger. (Wenn aber f\u00fcr unsere Verh\u00e4ltnisse noch immer sehr kriminell.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erreichen kurz nach 12 Uhr den Wasserfall und werden direkt ins &#8218;weisse&#8216; B\u00fcro verwiesen.<br>Hier wird ganz klar unterschieden, ob du Tourist oder Einheimisch bist und dementsprechend gibt es auch ganz andere Eintrittspreise.<br>Zum Gl\u00fcck haben wir uns bei Google Maps belesen und vereinbarten vor dem Eingang gemeinsam einen H\u00f6chstpreis.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich wurde als erstes gefragt, woher wir kommen und wie immer entgegnete es uns mit: &#8218;ahhhh switzerland, the country with the big mountains, snow and a lot of money.&#8216; und ab dann wissen wir immer, dass es nun nur noch h\u00e4rter zum feilschen wird.<br>Er nannte uns einen absolut unangebrachten Preis f\u00fcr die Besichtigung f\u00fcr zwei Wasserf\u00e4lle und handelten ihn dann auf 150k inklusive Parkgeb\u00fchr f\u00fcr uns beide runter.<br>Ich sagte dem Herren ehrlich, dass ich bei google Maps diverse Betr\u00e4ge von 5k bis zu 450k gelesen h\u00e4tte und er mich bitte nicht \u00fcbers Ohr hauen soll.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Ticket in der Hand folgten wir Mos, unserem Guide.<br>Wir h\u00e4tten die Wahl mit dem Roller oder zu Fuss gehabt und wir stellten uns auf die 10 Minuten Wegzeiten ein, wie uns der Ticketverk\u00e4ufer auch erkl\u00e4rt hatte.<br>Wir w\u00e4hlten aufgrund unserer Popo-Situation (Lorenz ist nicht gut gepolstert und jeder der Roller f\u00e4hrt weiss, dass ab einer gewissen Zeit Poschmerzen unumg\u00e4nglich sind.) den Fussweg und waren nach wenigen Meter schon froh, diese Option gew\u00e4hlt zu haben.<br>Der Hang ging steil bergauf und wir h\u00e4tten nicht gewusst, wie wir das mit Lorenz geschafft h\u00e4tten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum ersten Wasserfall war es &#8218;einfach&#8216;. Ein paar Treppen hoch, ein paar runter, ein bisschen bergauf wandern und sicherlich l\u00e4nger als zehn Minuten.<br>Die 33 Grad, die bemerkten wir wirklich.<br>Trotz des (noch) moderaten Schwierigkeitslevels, schwitzten wir, was das Zeug h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erreichten nach sagen wir mal 20 Minuten besagter Wasserfall. Oder wohl eher Schlucht.<br>Denn vor uns war eine Felskuhle mit zwei pr\u00e4chtigen, dreissig Meter hohen Wasserf\u00e4llen.<br>Viele Leute waren da, aber fast ausschliesslich Einheimische, was uns sehr erfreute.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Keine paar Minuten ging es und wir wurden von Kindern gefragt, ob sie ein Foto mit uns machen d\u00fcrfen.<br>Sie suchten immer wieder unsere Aufmerksamkeit, nannten uns ihren Namen und fragten uns nach unserem.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mos bot uns an zu baden, hatte sogar extra einen Sarong f\u00fcr mich mitgenommen, da es hier im muslimischen Land verboten ist im Bikini zu baden.<br>Wir lehnten dankbar ab, hatten wir a) kein Badzeug dabei und b) war das Wasser sooo kalt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun gingen wir weiter, sahen Affen und Mos erkl\u00e4rte uns, dass es zwei verschiedene gibt.<br>Die braunen oder schwarzen sind freundlich, neugierig und okay. Die weissen Affen hingegen weisen ein erh\u00f6htes Aggressionspotential auf und von diesen sollte man auch stets gen\u00fcgend Abstand halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das wir noch beim Roller unser Schuhwerk von geschlossenen zu FlipFlops wechselten war eine gute Idee denn der Boden war immer wieder nass oder pflotschig. Dies hingegen f\u00fchrte auch dazu, dass ich innerhalb k\u00fcrzester Zeit vier grosse Blasen an beiden F\u00fcssen hatte.<br>Es half alles nichts mehr, ich konnte keinen Schritt mehr gehen und als wir zu klettern begannen und das Zehentrennst\u00e4bchen des FlipFlop immer wieder gegen die Blase dr\u00fcckte, zog ich sie kurzerhand aus.<br>Es ist eh egal, dreckig werden meine F\u00fcsse eh und als Mos erl\u00e4rt, dass es hier zwar Schlangen gibt, wir aber &#8218;ganz eeeeasyy&#8216; unterscheiden k\u00f6nnen von giftig oder ungiftig anhand des dreieckigen Kopfes, verwarf ich eh all meine Zweifel und versuchte nicht mehr l\u00e4nger dar\u00fcber nachzudenken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mos spach zwar richtig schlecht Englisch, aber was er erz\u00e4hlte, erz\u00e4hlte er mit Herzblut und wir merkten, dass er wohl gerne mit uns unterwegs war.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir weitere 20 Minuten Knie hohe Stufen erklimmten, drehte er sich um und schaute uns an. Er \u00fcberlegte kurz und fragte, ob wir die anderen zwei Wasserf\u00e4lle doch sehen m\u00f6chten. (Wir w\u00e4hlten die Tour mit nur zwei, da diese g\u00fcnstiger und auch ausreichend f\u00fcr uns gewesen w\u00e4re.)<br>Er meinte, er mache eine Spezialtour f\u00fcr uns und f\u00fchrte uns zu einem kleinen Trampelpfad. Ab sofort wird nur noch geklettert, gerutscht und Berg ab und auf gewandert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erreichten Wasserfall zwei, wo Marco sich bis zum Fall watete durch das Knie hohe Wasserbecken.<br>Nach einer kurzen Pause (Mos hatte ein Tempo drauf&#8230;) gings weiter und ich bemerkte, dass ich extremen Puls hatte und zus\u00e4tzlich starke Kopfschmerzen bekam.<br>Weiter gings, Mos sprach immer mal wieder mit &#8218;Miss you&#8217;re okay? Mister you&#8217;re okay too?&#8216; und lief gekonnt weiter. Er kannte den Weg, die rutschigen Stellen w\u00e4hrend Marco und ich uns durch k\u00e4mpften.<br>Spoiler: wir schafften es ohne auszurutschen oder den Boden zu k\u00fcssen. Yey!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erreichten nach einer Kletteraktion \u00fcber dicke Wasserrohre und einen Matschpfad den dritten Wasserfall, welcher der kleinste aller vieren war.<br>Ab hier kreuzten wir auch eine andere Familie, die sichtlich auch am Anschlag lief.<br>Die wahrscheinlich Australierin sprach mich zwar an, gab mir auch deutlich zu verstehen, dass sie eine Antwort von mir erwarete, aber ich war irgendwie nicht im Stande zu antworten, l\u00e4chelte daher nur und nickte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter gings und wir waren sicherlich schon \u00fcber eine Stunde unterwegs bis wir endlich den grossen und somit das Highlight erreichten.<br>Und wow, es hatte sich sowas von gelohnt!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir standen unten an der Kante bei den kleinen Becken und blickten auf \u00fcppige gr\u00fcne Felsw\u00e4nde wo rund um uns herum das Wasser nur so raus regnete.<br>Mos machte von uns ein Bild\/Video (er verstand nicht ganz, dass er bei der GoPro kein &#8218;knippsen&#8216; \u00e0 la Foto ausl\u00f6sen muss und klickte daher immer wieder, was die Aufnahme abbrach&#8230;\ud83d\ude09) und gab uns anschliessend etwas Zeit.<br>Wir wateten etwas durchs Wasser, bis mich ein junger Herr ansprach und mit quasi anbettelte ein Foto mit seinem Freund zu machen.<br>Zum Gl\u00fcck eilte Marco dazu, damit ich nicht alleine mit ihm auf dem Foto endete und er war \u00fcbergl\u00fccklich, dass er nun zwei Weisse auf dem Bild hatte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mittlerweile kommen wir uns richtig komisch vor und es f\u00fchlt sich auch nicht wirklich gut an. Denn wissen, wohin die Bilder kommen, werden wir nie.<br>Auch wenn uns bewusst ist, dass wir immer irgendwo auf Touristenfotos unabsichtlich mitgeknippst wurden, ist es doch etwas anderes, direkt zu posieren f\u00fcr ein Foto&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun ging es zur\u00fcck zu Lorenz und daf\u00fcr gab es dann den &#8218;easy way&#8216; und Mos erkl\u00e4rte ganz stolz, dass es nun etwas \u00fcber 170 Treppenstufen sind.<br>Obwohl ich auf Marco h\u00f6rte und mir den Kopf sowie auch die Arme und Beine mit dem kalten Wasser der Wasserf\u00e4lle abwusch, f\u00fchlte ich mich noch immer, als w\u00fcrde ich gleich explodieren. Mir war schwindelig und gef\u00fchlt hatte ich einen Blutdruck \u00fcber 200 systolisch.<br>Ich konnte kaum die Treppen hoch gehn und brauchte eine Pause.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter ging es, denn irgendwie m\u00fcssen wir ja zur\u00fcck kommen und obwohl mir angeboten wurde, dass mich ein Roller zur\u00fcck bringen w\u00fcrde, lehnte ich ab.<br>Schliesslich habe ich zwei gesunde Beine und so weit, kann es nun auch nicht mehr sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marco konnte meinen hochroten Kopf nicht mehr sehn und machte sich anscheinend Sorgen und kaufte mir an der n\u00e4chsten M\u00f6glichkeit Wasser, welches ich zuerst noch ablehnte, da es sicher viiiiel teurer als ausserhalb der Attraktion sei. (Es war gleich teuer wie \u00fcberall&#8230;)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Just trank ich die halbe Flasche und es ging mir gef\u00fchlt besser.<br>Wahrscheinlich hatte ich viel zu wenig getrunken die letzten Tage und heute ausser den halben Kaffee eh noch nichts, geschweige denn gegessen.<br>Die hohe Luftfeuchtigkeit, die Anstrengung und die 33 Grad gaben dem ganzen eine Krone.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Komplett durchgeschwitzt erreichten wir nach knapp zwei Stunden Lorenz wieder, verabschiedeten uns von Mos und fuhren direkt zum n\u00e4chsten Warung um uns eine Cola, Marco ein Eis und ich die bekannten Reispuffer von hier zu kaufen.<br>Bei bester Aussicht k\u00fchlten wir ein wenig ab, verschnauften, zogen unsere Halbschuhe an und gingen sp\u00e4ter mit einwenig Zucker zur\u00fcck nach Hause.<br>Denn \u00fcber uns braute sich eine richtig grosse Regenfront auf und nach und nach tr\u00f6pfelte es immer mal wieder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die R\u00fcckfahrt ging richtig gut und schnell, so kam es uns zumindest vor und erst auf den letzten f\u00fcnf Kilometer begann es so richtig zu tr\u00f6pfeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Hotel machten wir uns frisch und setzten uns danach auf die gedeckte Terrasse, warteten auf den grossen Regenschauer, welcher jedoch ausblieb. Lediglich ein kleiner Minischauer von keinen f\u00fcnf Minuten geschah und so ging es sp\u00e4ter trocken zu Fuss zum Abendessen in einem nahe gelegenen Cafe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Abend waschten wir gleich unsere Kleidung aus und suchten den optimalen Platz zum trocknen, erkundigten uns bez\u00fcglich den Taxipreisen nach Kuta, schnitten Video, schrieben am Blog und planten noch den morgigen Tag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_77425\"  width=\"800\" height=\"450\"  data-origwidth=\"800\" data-origheight=\"450\"  data-relstop=\"1\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/mqewB_afAQQ?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;modestbranding=0&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir gehen auf Erkundungstour und besuchen vier Wasserf\u00e4lle hinter der Hauptstadt von Lombok.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[10,256,15,257,16],"class_list":["post-3115","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-freiheit","tag-lombok","tag-reisen","tag-senggigi","tag-tagebuch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3115","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3115"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3115\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3182,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3115\/revisions\/3182"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3115"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3115"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3115"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}