{"id":2495,"date":"2023-03-29T06:00:00","date_gmt":"2023-03-29T06:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=2495"},"modified":"2023-03-28T12:16:19","modified_gmt":"2023-03-28T12:16:19","slug":"naechster-versuch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=2495","title":{"rendered":"n\u00e4chster Versuch"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8218;Was hilft aller Sonnenaufgang, wenn wir nicht aufstehen.&#8216;<\/p>\n<cite>deutsches Sprichwort<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wecker klingelt gef\u00fchlt, als wir gerade erst einschliefen.<br>Trotzdessen standen wir p\u00fcnktlich um 2:40 Uhr unten an der REzeption und warteten auf unseren Flughafenshuttle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marco war zunehmend erk\u00e4ltet, klagte \u00fcber Gliederschmerzen und verstopfte Nebenh\u00f6hlen. Super Bedingungen um zu fliegen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Reiseb\u00fcro in der Schweiz hatten wir gestern Abend noch Kontakt und gaben unsere \u00c4nderungsw\u00fcnsche durch.<br>Sie w\u00fcrden uns via Hotel informieren, sobald sie die Kosten und M\u00f6glichkeiten abgekl\u00e4rt hatten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir standen dann um 3 Uhr wie H\u00fchner auf ihrer Stange da und warteten, bis der Flughafen \u00f6ffnete.<br>Die Masse an Leuten war unbeschreiblich und nach 3:30 Uhr \u00f6ffneten sich auch die T\u00fcren der Halle.<br>Familie Taucher-Schweizer tauchte auch gegen 3:20 Uhr sichtlich genervt auf.<br>Um ehrlich zu sein vermieden wir einen Kontakt mit ihnen, da wir keine Lust auf &#8218;bad vibes&#8216; hatten und auch noch einwenig m\u00fcde waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Surfgruppe aus Australien stand vor uns. 7 M\u00e4nner mit ihren Surfbrettern und x Gep\u00e4ckst\u00fccken waren bester Laune, sprachen ab und an ein paar Worte mit uns und vor allem einer der sieben war ein richtiger Clown.<br>So vergingen die Stunden doch noch schneller als gedacht und 10 Minuten vor Abflug wurden wir auch noch eingecheckt. Was ein Gl\u00fcck!<br>So ganz glauben konnten wir es noch nicht, zumal wir schon einmal so weit waren&#8230;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/wp-1679996517315-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2477\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996517315-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996517315-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996517315-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996517315-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996517315-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">ein n\u00e4chster Versuch und unsere australischen Surferbuddys im Hintergrund<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir liefen direkt durch die Sicherheitskontrolle und stiegen sofort ein. Die Dame am Ausgang machte sogar etwas Stress, dass wir uns beeilen sollten.<br>Nach uns kam jedoch noch eine gr\u00f6ssere Scharr an Menschen. R\u00fcckblickend hatten wir uns also f\u00fcr nichts beeilt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und nun sassen wir im Flieger, flogen \u00fcber Papua Neuguinea und konnten es gar nicht glauben!<br>Perfektes Wetter und die Inseln zeichneten sich sch\u00f6n unter uns ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als erstes flogen wir Rabaul an und dort stiegen auch die meisten aus. Wir blieben sitzen und keine dreissig Minuten sp\u00e4ter rollte das Flugzeug wieder auf die Startbahn und hob Richtung Kavieng ab.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/wp-16799965176325830028168314202230-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2476\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965176325830028168314202230-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965176325830028168314202230-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965176325830028168314202230-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965176325830028168314202230-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965176325830028168314202230-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kavieng unter uns<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kavieng wird \u00fcbrigens quasi englisch ausgesprochen und lautet ungef\u00e4hr &#8218;K\u00e4ivie\u00e4ng&#8216;.<br>Pidgin, die Hauptlandessprache von den \u00fcber 839 anerkannten Landessprachen in Papua Neuguinea ist sehr \u00e4hnlich dem Deutsch und Englisch mit kreolischem Akzent.<br>Zum Beispiel heisst Haus Haus und wird auch genau wie Haus geschrieben und ausgesprochen.<br>Viele Endungen in Pidgin sind immer die selben und somit wiederkehrend und einfacher zu merken. Pidgin sei einfach zu lernen da es keine Zeitformen und nur einen geringen Wortschatz gibt.<br>Auch wird von niemandem als Muttersprache Pidgin gesprochen, da sie eigentlich fr\u00fcher zu Handlungszwecken erfunden wurde.<br>Jedes Dorf und Volk hatte seine eigene Sprache und als der Seeverkehr und der Handel gr\u00f6sser wurde, wurde Pidgin als Handelssprache implementiert um sich gegenseitig verst\u00e4ndigen und handeln zu k\u00f6nnen.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Flughafen in Kavieng warteten wir auf unseren Rucksack und wurden vor der T\u00fcr bereits von Andy empfangen.<br>In einem alten, verlotterten Bus fuhr er uns circa 10 Minuten durch den Inselarm entlang der K\u00fcste bis zu einem privaten Bootsableger.<br>Dort waretete auch schon Raki, der uns mit einem Longboat auf die Insel r\u00fcber fuhr. (Papua Neuguinea z\u00e4hlt \u00fcber 600 Inseln zu seinem Land, also gigantisch!)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/wp-1679996518584-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2479\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996518584-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996518584-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996518584-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996518584-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-1679996518584-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">via Kavieng auf die Insel<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach 25 Minuten auf offener See erreichten wir Lissenung und Dietmar holte uns am Ufer ab.<br>Wir zogen unsere Schuhe und Socken aus und stiegen aus dem Boot direkt ins warme Meer. Herrlich!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dietmar begr\u00fcsste uns und hiess uns herzlich willkommen auf der Insel. Er f\u00fchrte uns zu unserem Bungalow und erkl\u00e4rte uns, dass wir die einzigen G\u00e4ste hier sind.<br>Wow&#8230;eine Insel f\u00fcr uns alleine, unglaublich!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Ankunft machten wir uns kurz frisch, tauschten unsere langen Sachen gegen kurze aus und gingen zur\u00fcck zum Hauptshelter in welchem das Essen serviert wird.<br>Dort durften wir fr\u00fchst\u00fccken und liessen erst Mal alles auf uns wirken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Danach setzte sich Dietmar zu uns, erkl\u00e4rte alles \u00fcber die Insel auch zwecks Strom und Wasser und verabschiedete sich bis abens von uns. <br>Nat\u00fcrlich waren wir neugierig, was ein \u00d6sterreicher hier her verschlug und wie man quasi 30 Jahre ohne unseren europ\u00e4ischen Luxus leben kann&#8230; Aber all unsere Fragen verschoben wir mal auf das Abendessen und zogen es lieber vor sofort ins Wasser zu gehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Via unseren Privatstrand gings ins warme glasklare Wasser und dort blieben wir auch bis zum Mittagessen.<br>Sagen wir mal so: unsere Finger hatten schon richtige Wasserschrubben.<br>W\u00e4hrend des badens sichteten wir ohne Brille schon viele verschiedene Fische die immer wieder neugierig zu uns kamen, uns jedoch nie ber\u00fchrten.<br>Die vielen Krebse haben es vor allem Marco angetan und bald schon konnten wir uns die vielen grossen L\u00f6cher im Boden der Insel erkl\u00e4ren: alles Krebsh\u00f6hlen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Mittagessen um 13 Uhr g\u00f6nnten wir uns eine kurze Ruhepause, die unverhofft l\u00e4nger ausfiel wie geplant.<br>Wir schliefen beide ein unter dem rauschen des Deckenventilators.<br>Klimaanlage, Wifi und Co sucht man hier vergebens!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mittagsnuck tat so gut und auch Marco mit seiner Erk\u00e4ltung merkte eine Besserung weshalb nichts im Wege stand f\u00fcr ein erneuter Badeausflug.<br>Lange sassen wir im Wasser, schwommen herum, legten uns in den Sand und inhalierten die Sonnenstrahlen.<br>31 Grad waren es und alleine beim nichts tun, lief der Schweiss aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen Abend suchte Dietmar uns und fand uns nat\u00fcrlich im Wasser.<br>Er berichtete, dass wir f\u00fcr die Umbuchung der Fl\u00fcge je 650 Kinas (= knapp 170 sFr) plus Hotelkosten vom Lissenung der Insel bezahlen m\u00fcsste. Zudem sei es noch nicht sicher, ob das Hotel in Port Moresby wieder storniert werden kann. Falls nicht, m\u00fcssten wir also auch diese Kosten noch tragen und w\u00fcrden diese nicht erstattet bekommen.<br>Bis zum Abendessen h\u00e4tten wir Zeit um uns zu entscheiden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies kam allerdings schneller als gedacht.<br>Da wir keine Zeit wussten, wann dies statt finden w\u00fcrde, machten wir uns gegen 18 Uhr auf zum Hauptshelter und entdeckten dort dann auch zwei solcher Becken w\u00e4hrend des wartens:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/wp-16799965187013663705556684266858-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2478\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965187013663705556684266858-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965187013663705556684266858-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965187013663705556684266858-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965187013663705556684266858-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965187013663705556684266858-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Schildkr\u00f6tenauffangsbecken<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im grossen Becken schwammen drei solcher grossen Schildkr\u00f6ten rum. Zwei davon hatten jeweils Sch\u00e4den an ihrem Panzer.<br>Im kleinen Becken schwammen auch zwei Schildis welche sehr gesund aussahen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend wir da so staunten und den Tieren zuschauten gesellte sich Bob und Baily zu uns. Zwei ganz kleine Hunde, die noch ihre Milchz\u00e4hne haben.<br>Bob ist seit zwei Wochen auf der Insel und Baily seit 2 Monaten.<br>Beide sind vom Festland hier her gebracht worden und bereichern das Leben von Angee und Dietmar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bob is sehr schnappig unterwegs und beisst per se in alles rein, was er irgendwie in den Mund bekommt.<br>Anscheinend steht er sehr auf F\u00fcsse und so musste Marco einige Male daran glauben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Abendessen wurden wir ans Meer gebracht und fragten w\u00e4hrend des Essens Dietmar \u00fcber die Insel aus.<br>Sein Traum war es immer eine eigene Tauchbasis zu haben. Als er 1995 das erste Mal hier her flog, wusste er noch nicht, dass im Jahr darauf dieses Land als seine baldige Heimat werden w\u00fcrde.<br>1996 unterschrieb er n\u00e4mlich den Vertrag f\u00fcr die Insel und zog mit Sack und Pack hier her um sich sein Leben hier aufzubauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der Insel k\u00f6nnen maximal 16 G\u00e4ste gleichzeitig sein und er geht t\u00e4glich zum tauchen raus aufs Meer.<br>Aktuell ist Lowseason, die Highseason startet nach Ostern wieder.<br>Immer im Januar und Oktober fliegt er nach Europa, vor allem Deutschland f\u00fcr die Tauchmessen und um seine Familie in Wien zu besuchen.<br>Seine Mama die \u00fcber 80 Jahre alt ist, war auch schon hier auf der Insel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ansonsten arbeiten hier alles langj\u00e4hrige Mitarbeiter. Das letzte Mal in &#8218;der Stadt&#8216; also Kavieng war er im Dezember. Sonst bleibt er den ganzen Tag hier auf der Insel und arbeitet.<br>Es g\u00e4be jeden Tag genug zu tun und es gab schon tausende Male, in denen er die Insel, die Auswanderung und alles drum und dran bereute.<br>Vor Covid h\u00e4tten sie einen potentiellen K\u00e4ufer gehabt, nun aber nach Covid sei dies Geschichte und er m\u00fcsse sicherlich noch einige Jahre hier arbeiten um in gute Rente gehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Abend klang aus w\u00e4hrend wir im quasi Zoo sassen.<br>Denn mit Bob und Baily war es nicht das Ende. Kermit, der Papagei hatte es vor allem auf Marco abgesehen und bald schon, war letzterer belegt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/wp-16799965207902774592314277992943-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2482\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965207902774592314277992943-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965207902774592314277992943-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965207902774592314277992943-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965207902774592314277992943-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/wp-16799965207902774592314277992943-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Kermit der Papagei beginnt langsam mit dem sprechen und Bob h\u00e4lt es nirgends l\u00e4nger als ein paar Minuten aus.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir zogen uns gegen 22 Uhr zur\u00fcck ins Zimmer und schliefen trotz Hitze und 29 Grad sehr schnell ein!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir sind im Paradies angekommen&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir versuchen ein erneutes Mal nach Kavieng zu fliegen um endlich in unser Inselparadies zu gelangen.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[10,203,204,200,15,16],"class_list":["post-2495","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-freiheit","tag-papuaneuguinea","tag-png","tag-portmoresby","tag-reisen","tag-tagebuch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2495","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2495"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2495\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2498,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2495\/revisions\/2498"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2495"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2495"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2495"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}