{"id":1781,"date":"2023-01-28T06:21:00","date_gmt":"2023-01-28T06:21:00","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=1781"},"modified":"2023-01-28T11:58:14","modified_gmt":"2023-01-28T11:58:14","slug":"tongariro-nationalpark-und-das-alpine-crossing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=1781","title":{"rendered":"Tongariro Nationalpark und das Alpine Crossing"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eTU WAS DU WILLST&nbsp; \u2013&nbsp; ABER NICHT, WEIL DU MUSST.\u201d<\/p>\n<cite>Buddha<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">6.00 Uhr, der Wecker klingelt.<br>Schon nach kurzer Zeit waren wir angezogen und ready f\u00fcr den ersten Kaffee.<br>Auf dem Weg zur K\u00fcche laufen wir durch die Kletterhalle des Hostels und zack, war es passiert. Nicole in den F\u00e4ngen einer komplett durchgedrehten Frau die mit einem aufgesch\u00fcrften Knie vor mir stand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marco bekam von dem allem gar nichts mit, war wohl noch etwas am schlafen und lief einfach weiter Richtung K\u00fcche und roch wohl schon den Kaffee vor seinem geistlichen Auge. \ud83d\ude02\ud83d\ude09<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frau (sch\u00e4tzungweise so 35 aufw\u00e4rts) sprach ununterbrochen, erz\u00e4hlte was, dass sie in der Nacht wandern\/klettern war und sie nun schon \u00fcber 2 Stunden einen erste Hilfe Koffer suchen w\u00fcrde um ihr Knie verarzten zu k\u00f6nnen.<br>In der &#8218;Dummheit&#8216; nahm ich sie mit zu unserem Zimmer und gab ihr Desinfektionstupfer und Pflaster.<br>Weiter sprach sie ununterbrochen wirres Zeugs, fragte mich, ob ich an den Himmel und die H\u00f6lle glaube. Sie w\u00fcrde seit 5 Monaten um mehr Himmel beten, da sie so viele schlechte Dinge in ihrem Leben getan h\u00e4tte, die sie wahrscheinlich auf direktem Wege in die H\u00f6lle katapultieren w\u00fcrde und ob ich an die Wiedergeburt glaube, sie denke, sie w\u00e4re bereits einmal hier auf dieser Welt gewesen, aber nicht als Mensch sondern als Tier oder Stein (??)&#8230;<br>Des weiteren fragte sie mich, woher wir kommen, was wir hier machen und was ich von Beruf sei.<br>Sie erz\u00e4hlte mir dann in Gegenzug, dass sie Neuseel\u00e4nderin sei und nur schlechte Dinge in ihrem Leben gemacht h\u00e4tte und das schlechte in ihr schlummere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja, und dann hatte sie mich. Ich war irgendwie komplett \u00fcberfordert, dachte mir, dass mit ihr etwas nicht stimme und sie vielleicht auf den Kopf gefallen ist und nun Folgen davon sp\u00fcre oder einen Schock h\u00e4tte.<br>Oder ob sie psychisch krank sei und daher die Geschichten kamen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Fragen besch\u00e4ftigen mich noch heute, aber gesehen habe ich sie nur noch einmal am selben Morgen. Sie stand hinter mir an der Rezeption, als ich den Rezeptionist informierte, dass diese Dame wirres Zeug erz\u00e4hlt und nicht ganz bei sich wirkt. Dies wurde von der Rezeption als bekannt abgestempelt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun gut, zur\u00fcck zum eigentlichen Wanderbericht:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um 7 Uhr standen wir bereit vor dem Hostel und warteten (mit ungef\u00e4hr 20 anderen Wanderer) auf unseren gebuchten Shuttel, welcher 15 Minuten zu sp\u00e4t kam.<br>Dieser brachte uns zum Startpunkt des Alpine Crossing und erz\u00e4hlte uns auf dem 20 min\u00fctigen Weg ein paar Details \u00fcber den Berg, die Wanderung, wo wir am besten Lunchpause machen sollten und wo auf die Toilette gehen sollten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">20 Kilometer und knappe 900 H\u00f6henmeter standen uns bevor. Laut Infotafeln sollte das in 6,5-8,5 Stunden machbar sein.<br>Die ersten 8 Kilometer seien am anstrengendsten und gehe ununterbrochen aufw\u00e4rts.<br>Danach k\u00e4me einen kurzen &#8218;Holl\u00e4nderteil&#8216;, da es ungef\u00e4hr 10 Minuten nur gerade aus ginge bis der letzte Anstieg vor den drei Seen vor dir liegt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir starteten, wie ungef\u00e4hr weitere 80 Menschen die gerade mit mehreren Bussen zum Startpunkt gebracht wurden und regten uns nach k\u00fcrzester Zeit schon auf, da wir zwischen mehreren Schweizer und Deutschen eingepfercht waren.<br>Bald schon stellten wir uns auf die Seite und liessen die meisten Leute passieren um unsere Ruhe zu haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Spot waren die Soda Springs die wir nur aus der Ferne betrachteten.<br>Ab da teilten sich die Leute auch. Einige nahmen die Abzweigung um noch n\u00e4her an diese heran zu kommen, andere gingen auf die Stelltoiletten und der mehrheitliche Rest lief unbeeindruckt weiter.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die ersten zwei Kilometer waren dann auch schnell geschafft. Wir liefen auf einem k\u00fcnstlichen Holzsteg, neben uns altes Lava und Vulkanwand.<br>Ab da gings dann auch Berg auf.<br>Und da merkten wir auch die 4,5 Liter Wasser, das zu viele Essen und die mangelnde Bewegung der letzten Zeit&#8230;(und vielleicht das eine oder andere zugenommene Kilo)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es war anstrengend und die Teufelstreppe hatte es in sich. Viele steile Treppen die in unregelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden folgten und gef\u00fchlt nie enden wollten.<br>Danach war schon der Holl\u00e4nderteil, der f\u00fcr uns wie eine Mondlandschaft ausschaute. Herrlich und wahnsinnig entlastend.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz nach dem weiteren Aufstieg machten wir eine Pause, trinkten und assen etwas und standen vor dem roten Vulkan. Ein Tr\u00e4umchen, w\u00e4re da nicht der kalte Wind gewesen. Trotz stetigem bergauf gehen hatten wir beide kalt und frierten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oben angekommen sichteten wir das Gipfelkreuz und waren zuerst etwas irritiert, da keine Seen zu sehen waren.<br>Wir befanden uns mitten im Nebelmeer, das so dicht war, dass in diesem Augenblick nichts als die eigene Hand sichtbar war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20230126_1013578962359664677656847-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1831\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1013578962359664677656847-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1013578962359664677656847-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1013578962359664677656847-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1013578962359664677656847-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1013578962359664677656847-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Gipfelkreuz auf knappen 1900 Meter \u00fcber Meer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach keinen f\u00fcnf Minuten warten tat sich dann folgender Blick auf:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20230126_101623-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1836\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_101623-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_101623-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_101623-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_101623-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_101623-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">1.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">bis nach kurzer weiterer Wartezeit das hier zum Vorschein kam:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20230126_1030368695469338506409199-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1830\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030368695469338506409199-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030368695469338506409199-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030368695469338506409199-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030368695469338506409199-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030368695469338506409199-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">blau, gr\u00fcn und t\u00fcrkiser See (und viiiiieeelleee Touristen)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Grat runter sieht man \u00fcbrigens die Leute. Nicht wenige fielen hin und verletzten sich das Knie oder die H\u00e4nde. Das Lavagestein und Ger\u00f6ll ist nicht fest und eine gute Trittsicherheit ist unabdingbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir blieben auch kurz stehen, wurden von einem Herren angesprochen, ob er ein Foto von uns machen soll und haben nun dieses Foto in unserer Handygalerie:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20230126_1030078724458773281635608-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1833\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030078724458773281635608-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030078724458773281635608-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030078724458773281635608-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030078724458773281635608-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1030078724458773281635608-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">26.1.23 \/ Alpine Crossing Neuseeland Tongariro Nationalpark<br>\u00dcbrigens tr\u00e4gt jeder 3 Schichten unter dem Oberteil, da es so kalt war.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir gingen dann weiter, schafften dann noch den letzten kleinen Aufstieg und standen vor dem Kratersee, der viele Margrithlis um sich herum hatte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20230126_1058022608832808578517644-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1832\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1058022608832808578517644-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1058022608832808578517644-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1058022608832808578517644-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1058022608832808578517644-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20230126_1058022608832808578517644-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wie interessant, dass die Margrithlis so zwischen Stein, Sand und Lava gedeihen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter ging es und der Weg wurde immer besser. In lang gezogenen Serpentinen liefen wir runter und hatten weiteren angenehmen Seeblick.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ziel war der n\u00e4chste Rastplatz um dort unser Proviant zu essen und eine Pause einzulegen.<br>Und dies machten wir auch, bis wir beide schier erfroren. Zwar hatten wir wie gew\u00fcnscht keinen Regen, daf\u00fcr aber kontinuierlich Wind und maximale 18 Grad trotz der Sonne, die ab und an durchblitzte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weg ging daher weiter, l\u00e4nger h\u00e4tten wir es nicht mehr ausgehalten und wir hatten noch gute 8 Kilometer vor uns.<br>Die Treppen die hoch f\u00fchrten, f\u00fchrten auf der anderen Seite halt auch wieder runter und irgendwann machten sich dann auch unsere Knie bemerkbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir merkten, dass wir den ersten Bus verpassen w\u00fcrden, passten wir unser Tempo an und genossen noch mehr. Wir betrieben richtiges &#8217;schaufensterl\u00e4&#8216; und hielten alle paar Meter an um dieses Bl\u00fcmchen zu studieren, den Seeblick zu geniessen oder um andere Dr\u00e4ngler vor zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Weg kreuzte dann einen Bach, welcher von einem Wasserfall im Berg stammte. Dieser musste nat\u00fcrlich auch noch genauers studiert werden und auch als wir den Wald erreichten, welcher etwas windgesch\u00fctzter war, fanden wir nicht wieder in das Tempo von Beginn der Wanderung rein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir schafften es schliesslich nach 5 Stunden und 56 Minuten mit einer langen Pause und einer kurzen beim Aufstieg ins Ziel und warteten dann gute 40 Minuten auf unser Shuttel. Denn wir hatten die Zeiten falsch im Kopf und h\u00e4tten den ersten Bus wohl gut erwischt, h\u00e4tten wir nicht getr\u00f6delt.<br>Aber so hatten wir auch noch etwas von der Aussicht, der Natur und genossen das wandern sehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Bus war sehr ruhige Stimmung, jeder war gef\u00fchlt am schlafen, am Handy oder schauten raus. Denn endlich zeigte sich dass, was viele hier sehen wollten: den Schicksalsberg.<br>Dieser war leider wegen aufgrund des Nebels die gesamte Wanderzeit in dessen versteckt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen 16.15 Uhr kamen wir im Hostel an und setzten uns zuerst in die K\u00fcche, assen einen alten Donut und tranken Kaffee um sp\u00e4ter zu duschen und auch schon mit dem Znacht begannen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da wir irgendwie total kaputt waren und trotzdem noch so ruhelos, im Hostel kein WiFi gratis war und f\u00fcrs lesen die Augen zu m\u00fcde, fuhren wir mit Bernadette noch dem Sonnenuntergang entgegen und fanden endlich heraus, weshalb Benne so quitschte. (Die Radkappe war Schuld)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gelungender, sehr touristischer Tag ging zu Ende und nachdem wir schon fast alles zur\u00fcck ins Auto gebracht hatten, ging es dann auch schlafen.<br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_82729\"  width=\"800\" height=\"450\"  data-origwidth=\"800\" data-origheight=\"450\"  data-relstop=\"1\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/wMjbRcz6jP0?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;modestbranding=0&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir machen das Alpine Crossing im Tongariro Nationalpark auf der Nordinsel Neuseelands.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[10,134,58,109,15,16,140,83,101],"class_list":["post-1781","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-freiheit","tag-hiking","tag-nationalpark","tag-neuseeland","tag-reisen","tag-tagebuch","tag-tongariro","tag-wandern","tag-wandertour"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1781","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1781"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1781\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1864,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1781\/revisions\/1864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1781"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1781"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1781"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}