{"id":1076,"date":"2022-11-21T08:52:37","date_gmt":"2022-11-21T08:52:37","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=1076"},"modified":"2022-11-21T08:54:15","modified_gmt":"2022-11-21T08:54:15","slug":"zurueck-in-suriname","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=1076","title":{"rendered":"Zur\u00fcck in Suriname"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#171;Und dann muss man ja auch noch Zeit haben, einfach da zu sitzen und vor sich hin zu schauen.&#187;<\/p>\n<cite>Astrid Lindgren<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie ihr vielleicht schon im drei Monatsfazit gelesen habt, sind wir gut angekommen in Suriname.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir \u00fcberschifften nach Albina wieder mit einem kleinen Boot. Dort angekommen wurden wir auch schon in Empfang genommen um mit einem Shuttletaxi von Albina nach Paramaribo zu kommen. 20 Euro handelten wir pro Person aus und er fuhr uns dann sogar noch zu unserem Inderrestaurant auf der anderen Stadtseite.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich sag&#8217;s euch, nach so einem guten Essen brennt dir zwar der gesamte Mund, aber es ist soo sooo unfassbar gut.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221118_145201-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1079\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221118_145201-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221118_145201-300x225.jpg 300w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221118_145201-768x576.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221118_145201-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221118_145201-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">zur\u00fcck bei unserem Paramaribo-Inder \u2764\ufe0f<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da wir kaum mehr Suriname-Dollars hatten und ja noch 3x Abendessen vor uns hatten, entschieden wir uns zum Bankomat zu laufen und dort noch etwas Bargeld abzuheben. Von dort aus w\u00fcrden wir uns dann auch ein Taxi nehmen und zum Hotel fahren.<br>Leider war der Bankomat jedoch ausser Betrieb und wir liefen somit 1,8 Kilometer zum n\u00e4chsten.<br>Die Leute schauten nicht schlecht, liefen wir beide mit je zwei Rucks\u00e4cken der Hauptstrasse entlang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geld gezogen und schon fuhr ein Taxi an uns vorbei, was uns dann nicht ganz zum Hotel brachte. Die Fahrerin war leider nicht so gut drauf und verstand auch nur sehr schlecht Englisch. Dementsprechend verstand sie uns nicht, als wir 3x sagten, dass wir hier aussteigen m\u00f6chten und regte sich lieber weiter dar\u00fcber auf, dass die Strasse so schlecht war. (hatte \u00fcberall Schlagl\u00f6cher und war sandig)<br>Irgendwann gab sie dann auf als wir an einem gr\u00f6sseren Wasserloch ankamen wo ihr kaputtes Auto eh nicht durchgekommen w\u00e4re.<br>Sie wurde dann ziemlich w\u00fctend, als ich die T\u00fcre zu laut zu machte und schimpfte mich aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir liefen die restlichen 1,5 Kilometer und durften sofort unser wundersch\u00f6nes Zimmer im Kakaohus beziehen. Unsere Unterkunft ist auf einer ehemaligen Kakao und Kaffeeplantage und die alten Herrenh\u00e4user und R\u00f6sterei wurden renoviert und dienen nun zu einem Coffeehus und Kakaohus (G\u00e4steh\u00e4user) und einem Restaurant.<br>Hier unsere Unterkunft: <a href=\"https:\/\/bit.ly\/3gi9Xu1\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/bit.ly\/3gi9Xu1\">Boutique Hotel Peperpot<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221120_183853-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1077\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183853-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183853-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183853-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183853-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183853-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das ehemalige Haus des Direktors der Plantage, nun ist unten das Restaurant, oben zwei Suiten und hinten dran ein Pool<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ersch\u00f6pft gingen wir zum Pool, k\u00fchlten uns ab und gingen dann auch schon gegen 20 Uhr zum Abendessen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am n\u00e4chsten Tag gings weiter mit einem reichhaltigen Fr\u00fchst\u00fccksbuffet welches im Preis inkludiert war. Leider hat man nie wirklich so viel Hunger, wie es zum probieren g\u00e4be&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Unterkunft konnte man sich Fahrr\u00e4der und Kajaks leihen. Dies taten wir und fuhren mit dem holl\u00e4ndischen Rad in den Naturpark neben der Plantage.<br>Dort entdeckten wir einen Hochturm, fuhren die knappen 4 Kilometer durch den Wald und genossen nochmals eine Regendusche, die zum Gl\u00fcck nach wenig Zeit auch wieder aufh\u00f6rte.<br>Am Schluss fanden wir noch das Freilichtmuseum und fuhren durch Meerzorg Stadt wieder zur\u00fcck zur Unterkunft. Insgesamt fuhren wir an die knappen 20 Kilometer und es hat sehr grossen Spass gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nass waren wir schon, also verbrachten wir dann auch die restlichen Stunden vom Tag am Pool und assen Znacht im Restaurant. (Die Unterkunft liegt zu weit weg vom Zentrum und anderen Essenm\u00f6glichkeiten, zudem fahren die Taxis nicht gerne zur Plantage nach hinten aufgrund der schlechten Strasse.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221119_202007-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1080\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221119_202007-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221119_202007-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221119_202007-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221119_202007-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221119_202007-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">i love Surinam &#8211; Gericht \/ Marco hatte Freude, der durfte noch das Fleisch von mir essen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am dritten Tag regnete es immer wieder und wir schauten uns zu Fuss die alte R\u00f6sterei auf dem Gel\u00e4nde an und gingen zum Pier welcher nur noch ein kleiner Steg ist. Von dort hat man einen uneingeschr\u00e4nkten Blick auf die \u00d6lraffinerie.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221120_183829-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1078\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183829-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183829-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183829-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183829-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_183829-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">den Palmen entlang zum Steg und dort die Sicht auf die \u00d6lraffinerie<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Nachmittag versuchten wir schon etwas vorzuschlafen, denn wir werden mitten in der Nacht (3 Uhr) abgeholt und zum Flughafen gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein letztes Abendessen im Restaurant lag aber trotzdem noch drin und Marco ass ein Surinationalgericht. Laut seinen Aussagen war es ziemlich scharf, sah super aus und war auch sehr lecker.<br>Nicole fiel leider das gesamte Salzd\u00f6schen (offen nat\u00fcrlich) in ihre Pasta und hatte danach grossen Durst&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221120_190051-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1081\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_190051-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_190051-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_190051-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_190051-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221120_190051-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Surinationalgericht, im grossen Topf ist alles Fleisch, im geschlossenen scharfer Reis<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am letzten Tag mussten wir noch das Zimmer wechseln, da unsere Klimaanlage pl\u00f6tzlich einen grossen See bildete und es aus der Decke tropfte.<br>Wir genossen die drei Tage sehr, schliefen viel und packten f\u00fcr unser neues Abenteuer.<br><br>Die Transfergeschichte lief \u00fcbrigens tiptop, wir sitzen n\u00e4mlich gerade am Gate und warten aufs einsteigen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzten Tage in Suriname auf der Peperpot-Plantage.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[10,58,71,15,53,16],"class_list":["post-1076","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-freiheit","tag-nationalpark","tag-peperpot","tag-reisen","tag-suriname","tag-tagebuch"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1076","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1076"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1076\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1084,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1076\/revisions\/1084"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1076"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1076"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1076"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}