{"id":1004,"date":"2022-11-11T14:58:21","date_gmt":"2022-11-11T14:58:21","guid":{"rendered":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=1004"},"modified":"2022-11-15T15:13:46","modified_gmt":"2022-11-15T15:13:46","slug":"von-suriname-nach-cayenne","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bisnachher.ch\/?p=1004","title":{"rendered":"von Suriname nach Cayenne"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ver\u00e4nderung heisst Vertrauen; Vertrauen ist Ver\u00e4nderung.<\/p>\n<cite>Robert Kroiss<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da war er nun, der Morgen an dem wir die Villa Famiri verlassen und nach Cayenne \u00fcbersiedeln.<br>Gestern noch schrieben wir mir Zilve, vereinbarten, dass er uns um 8 Uhr abholen wird hier an der Unterkunft, sendeten ihm den Standort und er best\u00e4tigte alles via WhatsApp.<br>20 Euro pro Person sollte uns diese 2,5 st\u00fcndige Fahrt nach Albina kosten.<br>Von dort nimmt man die F\u00e4hre, die zu bestimmten Zeiten fahrt (die aber niemand wusste) oder man f\u00e4hrt illegal mit den kleinen Bootchen r\u00fcber. Einen Ausreisestempel am Zoll? &#8211; Comme tue veux!<br>Ein Bus oder Taxi sollte uns dann noch weitere 3 Stunden von Saint Laurent du Maroni nach Cayenne bringen.<br>Es g\u00e4be wohl \u00f6ffentliche Busse, die fahren aber nur sehr selten und nur bestimmte Zeiten, welche uns wieder niemand benennen konnte.<br>Wir w\u00fcrden unser Gl\u00fcck einfach herausfordern. Und vielleicht auch ein kleines bisschen hoffen, das alles gut kommen wird.<br><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wecker klingelte also um 6:30 Uhr, wir packten die letzten Dinge fertig ein, machten den Room-check-out und brachten unsere Rucks\u00e4cke nach unten um anschliessend zu fr\u00fchst\u00fccken.<br>Es war kurz vor acht Uhr und wir beide waren schon etwas nerv\u00f6s, ob das alles klappen wird.<br>Und um den Bogen hier noch zu bekommen: nein, er war auch eine Stunde sp\u00e4ter noch nicht hier und wir liessen dann ein Taxi kommen, mit welchem wir handelten. Er brachte uns dann sehr konform f\u00fcr 2300 SRD (=76 sFr) nach Albina.<br>Auch er fragte uns sehr durch die Blume, ob wir wirklich zur Boarder wollen.<br>Und ja, wir wollten. Wir hatten keine Lust auf Probleme und einen Stempel mehr im Pass, st\u00f6rt uns nicht.<br>Da wir wussten, dass gegen Mittag die Wartezeit an der Grenze wohl katastrophal sein kann, hofften wir auf wenig Leute und auch ohne viele Fragen durch zu kommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>(by the way hatten wir ziemlich Gl\u00fcck, am Wochenende hat diese Grenzstelle zu und somit w\u00e4ren wir wirklich illegal ins Nachbarsland geschifft)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir standen also in diesem kleinen Raum, in welchem sich die Leute kreuz und queer sammelten, irgendwelche Papiere ausf\u00fcllten und wir uns erst zurecht finden mussten, wo wir denn unseren Ausreisestempel erhalten. Es brauchte einen kurzen Moment, bis wir den einzigen W\u00e4rter im Raum entdeckten und stellten uns in der Schlange an.<br>Einen Stempel weiter, fragten wir irgendjemand, wie wir nun zur F\u00e4hre kommen w\u00fcrden. Er verwies uns freundlich, dass die F\u00e4hre erst wieder um 12:30 Uhr fahren w\u00fcrde und wir uns doch einfach an den Steg hinstellen sollten und einem Boot winken sollen. Dieses bringt uns viel schneller r\u00fcber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gesagt getan. Wenn wir schon von jedem den Tipp mit den kleinen Booten bekommen, machen wir das. Auch hinsichtlich, dass die F\u00e4hre noch lange braucht und wir einen Bus erwischen m\u00fcssen f\u00fcr nach Cayenne und diesen erst noch suchen m\u00fcssen.<br>Wir standen also auf dem F\u00e4hrensteig und warteten. Winkten den wenigen Booten die wir sichteten aber nichts tat sich.<br>Pl\u00f6tzlich rief uns jemand, wir sollen mit ihm mitkommen, er bringe uns ganz g\u00fcnstig nach Paramaribo. Dankend lehnten wir ab, daher kommen wir ja gerade erst. Wir schmunzelten beide ein wenig und waren irgendwie zufrieden. Angekommen in dieser Welt, wo alles \u00fcber schnell, schnell und Hauptsache du kommst an funktioniert.<br>Just in diesem Moment hielt ein Boot am Steg und rief r\u00fcber: &#8218;St. Laurent du Maroni?&#8216; Wir riefen ihm ja zur\u00fcck und er fuhr sein Boot so nah, dass wir einsteigen konnten.<br>Uns so fuhren wir gem\u00fctliche 10 Minuten mit einem Holzboot f\u00fcr 10 Euro zusammen zur Grenzkontrolle in St. Laurent du Maroni.<br>Dass das Boot bereits Wasser am Boden hatte, welches von unten durch dr\u00fcckte und auch der Motor einige Male kritisch geklungen hat, muss ich wohl nicht erw\u00e4hnen. Es war ein Abenteuer und wir ziemlich gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"http:\/\/192.168.178.135\/wp-content\/uploads\/20221109_112959-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1001\" srcset=\"https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_112959-768x1024.jpg 768w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_112959-225x300.jpg 225w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_112959-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_112959-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/bisnachher.ch\/wp-content\/uploads\/20221109_112959-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Marco am Bildmaterial sammeln auf dem Boot nach franz\u00f6sisch Guyana<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da dr\u00fcben angekommen, zeigten wir unsere P\u00e4sse, wurden abgenickt und standen offiziell in Franz\u00f6sisch Guyana.<br>Wir fragten uns ein wenig durch, wo denn der Bus fahren w\u00fcrde und stellten innerhalb weniger Minuten fest, dass wir mit unserem mangelnden Franz\u00f6sisch absolut nicht weit kommen. Englisch &#8211; Was ist das f\u00fcr eine Sprache? Jaja, irgendwann wird es das erste Mal sein, das wussten wir schon vor der Reise. Und sp\u00e4testens weiter unten in S\u00fcdamerika wird es noch schwieriger werden mit Spanisch. Aber das ist ja noch Zukunft&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter im Text: Wir laufen durch die Hauptstrasse wo auch gerade Markt ist. Die Leute fahren mit Schubkarren und frischem Fisch durch die Strasse, schreien herum, wer frischen Fisch kaufen m\u00f6chte und hacken diesen auf Wunsch klein. <br>An einzelnen Stellen stehen so viele Leute, dass kein Durchkommen m\u00f6glich scheint, bis wir verstanden, da sind Bankomaten.<br>Da wir eh noch Euros brauchten um den Bus zu bezahlen, stellten wir uns also in die Schlange und merkten schnell, mit unseren Daypacks und Backpacks kommen wir nicht weiter. Also legte Marco sein Gep\u00e4ck ab, stellte es neben das Haus und ging mit dem Portemonnaie in die Schlange und konnte dann auch direkt ins Geb\u00e4ude.<br>Ich wartete draussen mit 4 Rucks\u00e4cken und es dauerte keine zwei Minuten, wurde ich von einem Herren angesprochen. So viel ich verstanden habe, hat er sich \u00fcber die lange Schlange aufgeregt. Irgendwann hat er mich gefragt, wo ich mit dem ganzen Gep\u00e4ck hin m\u00f6chte und ob er mir helfen soll. Als ich dankend ablehnte und auf den Bankomat innen zeigte, verstand er, dass Marco zu mir geh\u00f6rte.<br>Und zack, war ein zweiter Herr im selben Alter des ersten neben mir, welcher mich ununterbrochen anbr\u00fclle, dass er Hunger und Durst h\u00e4tte. Er wiederholte st\u00e4ndig die selben S\u00e4tze &#8218;j&#8217;ai faime, j&#8217;ai soife&#8216; <br>Auff\u00e4llig war mehr, dass beide st\u00e4ndig unsere Backpacks anschauten und es jeweils nur wenig gebraucht h\u00e4tte, um einen zu packen.<br>Zur gleichen Zeit beim Bankomat wurde Marco angesprochen und in der Menschenmenge fast erdr\u00fcckt. St\u00e4ndig dr\u00e4ngelte immer wieder jemand nach vorne.<br>Der erste Herr welcher mich ansprach erkl\u00e4rte mir in aller Ruhe den Weg zum Busbahnhof, beschrieb die Kirche an welcher wie abbiegen m\u00fcssten so genau, als w\u00e4re es \u00fcbersehbar.<br>Irgendwann wurde ihm aber das Br\u00fcllen des anderen Herren auch zu viel und schrie diesen an, er solle weg gehen.<br>Mir wurde es irgendwie zu viel und unheimlich. Hinter mir standen nun auch einige M\u00e4nner und ich suchte den Augenkontakt zu Marco, welcher von den anderen Herren bedr\u00e4ngt wurde.<br>Anscheinend sah jedoch ein anderer Herr die Situation und rief Marco zu, dass er zu mir schauen solle.<br>Und ab da verschwanden viele Herren die mich umzingelten und ich f\u00fchlte mich sofort wohler.<br>Wir wissen nicht, ob das ein abgesprochenes Spiel war, es Zufall war, dass mir der erste Herr wirklich nur helfen wollte oder es einfach normal gewesen ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf alle F\u00e4lle zogen wir weiter. Auf iOverlander sahen wir noch einen anderen Bankomat und so liefen wir weiter der Strasse entlang. Nach guten 2 Kilometer merkt man den Rucksack dann auch und die schw\u00fcle Hitze dazu ist g\u00f6ttlich. \ud83d\ude01<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dort angekommen konnten wir in aller Ruhe ohne andere Menschen Geld abheben und fragten zwei Jugendliche, wo wir den Busbahnhof finden k\u00f6nnen. Das M\u00e4dchen war so nett und begleitete uns sogar dahin, bis wir ihn sehen konnten. Er war zum Gl\u00fcck keine 500 Meter entfernt von uns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir standen in einer offenen Halle, an einem Haltepoint sassen einige Leute und Marco fragte ungehemmt eine Einheimische, ob der Bus nach Cayenne fahren w\u00fcrde. Sie bejahte und sagte dann, dass dieser um 13 Uhr abfahren w\u00fcrde. Es sei der letzte f\u00fcr heute.<br>Es war 12:30 Uhr. Was hatten wir f\u00fcr ein Gl\u00fcck!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir l\u00f6sten das Ticket bei dem Herrn welcher umher lief, bezahlten und luden die grossen Backbacks ein und stiegen dann selber ein. Wir hatten es geschafft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun hiess es fahren. Drei Stunden laut google Maps. Wir vergassen aber die ganzen Pausen, das st\u00e4ndige anhalten um noch Leute mit zu nehmen oder raus zu lassen und somit wurde es dann 17 Uhr, bis wir in Cayenne am Busbahnhof ankamen. <br>Dort angekommen stiegen wir raus und wurden sofort angefragt, ob wir einen Transport nach Venezuela oder nach Brasilien brauchen. Wir lehnten ab und fragten nach einem Taxi.<br>Denn unsere Hosterin hat uns geraten ab Cayenne mit dem Taxi herzufahren, da der \u00d6V hier nicht funktioniere. Vor allem an den Abendstunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So wurden wir zu einem Herren verwiesen, tippten die Adresse in sein Handy ein und stiegen ein. Den Preis den wir zuvor abgemacht hatten, kam uns absolut \u00fcberrissen und unangebracht vor f\u00fcr knappe 8 Kilometer. <br>Dass wir dann die Adresse nicht auf anhieb fanden war auch irgendwie klar. Schon zuvor schrieben wir der Hosterin, dass die angegebene Adresse bei google Maps nicht existiere und die GPS Koordinaten welche sie hinterlegte, ganz eine andere Ortschaft anzeigen w\u00fcrde. Ihre Antwort war sachlich: Ihr werdet es schon finden.<br>Zum Gl\u00fcck hatte ich ihre Telefonnummer und gab diese unserem Fahrer, welche sie kontaktierte mit original \u00fcbersetzt: &#8218;Hallo, ich habe hier zwei Weisse in meinem Taxi und die suchen dein Haus.&#8216;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine kurze Suchaktion sp\u00e4ter waren wir da, bezahlten die 40 Euro und bekamen dann von der Hosterin gesagt, dass das ganz normale Preise w\u00e4ren. Wir wurden also nicht abgezockt sondern standen mitten in der Inflation und quasi auf EU Boden. Willkommen zur\u00fcck.<br>Unsere Hosterin spricht auch kein Englisch, nicht mal yes oder no und so war der Rundgang in unserem T1 (=ein Zimmer) sehr einseitig. Sie sprach, zeigte uns alles Haar genau und erkl\u00e4rte bis ins kleinste Detail. Am meisten Zeit widmete sie der Klimaanlage. Sie versuchte uns mit H\u00e4nden und F\u00fcssen klar zu machen, dass wir diese nur im Notfall n\u00fctzen sollten und wir sparsam damit umgehen sollen. <br>Ansonsten stellte sie uns den ber\u00fchmten franz\u00f6sisch-guyanischen &#8218;Rhum&#8216; mit einer Limette und Zimtzucker bereit zum probieren und zog sich dann zur\u00fcck. Sie wohne oben dran und wir k\u00f6nnen sie rufen, sollte etwas sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ja und dann kamen wir an. In einem quasi Einleger-Zimmer. <br>Eine K\u00fcchenzeile, ein Bartisch und zwei Barhocker aus Plastik, ein franz\u00f6sisches Bett mit Moskitonetz und ein Ikearegal sowie eine Kleiderstange.<br>Daneben ein kleines funktionelles Bad mit Dusche.<br>Es wird reichen und wir wussten beide, dass wir f\u00fcr etwas besseres, viel mehr Geld in die H\u00e4nde nehmen m\u00fcssten und das wollten wir nicht. Gerade nicht, als wir sahen, wie teuer das Leben hier ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir warteten gar nicht lange, zogen uns kurz um und liefen die Strasse des Wohnquartiers hoch um etwas zu Abendessen zu finden.<br>Auch hier erschlug es uns fast von den Preisen.<br>F\u00fcr eine Sch\u00fcssel Salat 16 Euro zu bezahlen ist einfach nicht in unserem Budget vorgesehen. So entschieden wir uns f\u00fcr den kleinen Supermarkt nebenan und wollten da etwas zum selber kochen kaufen.<br>Dass 500 Gramm Nudeln 2.50 Euro kosten und die Tomatensauce dazu auch nochmals so viel, lies uns leer schlucken. Das werden teure Tage. Alleine das stille Wasser f\u00fcr 3.30 Euro und auf das kann man bei bestem Willen nicht verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicole fragte dann eine j\u00fcngere Dame die ihr K\u00f6rbchen ohne gross nachzudenken, so schien es zumindest, f\u00fclle. Diese sprach sehr s\u00fcsses franz\u00f6sisches Englisch und erkl\u00e4rte, dass alles hier so teuer sei seit dem Krieg, es aber hier im Laden extremer sei. Sie zeigte mir eine Adresse in Cayenne von einem Supermarkt, welches ein Discounter sei. Sie gehe einmal die Woche dort hin zum Grosseinkauf.<br><br>Ein Zufallsfund sp\u00e4ter fanden wir eine Reispfanne f\u00fcr 3 Euro und kauften kurzerhand diese mit einer Dose Linsen und Essig sowie 5 Liter Wasser und gingen damit zur\u00fcck in die Unterkunft. <br>Ja und ab da fing dann auch das lebende Miteinander an.<br>Beim Kochen fanden wir Kakerlaken, riesige Ameisenstrassen und einige Gl\u00fchw\u00fcrmchen.<br>Gemeinsam entschieden wir w\u00e4hrend des Znachts, dass wir schauen, wie wir schlafen und morgen entscheiden, ob wir die Unterkunft wechseln wollen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach einem eher faden Znacht ging es dann auch schnell ins Bett.<br>Ich war so m\u00fcde, dass ich trotz des feuchten Bettes sofort einschlief w\u00e4hrend Marco noch ein bisschen Netflix schaute.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"epyt-video-wrapper\"><iframe loading=\"lazy\"  id=\"_ytid_72164\"  width=\"800\" height=\"450\"  data-origwidth=\"800\" data-origheight=\"450\"  data-relstop=\"1\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/BGs0sRVM3hU?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=1&#038;loop=0&#038;modestbranding=0&#038;rel=0&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;\" class=\"__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload\" title=\"YouTube player\"  allow=\"fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture\" allowfullscreen data-no-lazy=\"1\" data-skipgform_ajax_framebjll=\"\"><\/iframe><\/div>\n<\/div><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>unsere Reise von Suriname nach franz\u00f6sisch Guyana<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_jetpack_newsletter_access":"","_jetpack_dont_email_post_to_subs":false,"_jetpack_newsletter_tier_id":0,"_jetpack_memberships_contains_paywalled_content":false,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7,14,5],"tags":[65,64,63,10,15,53,16,66],"class_list":["post-1004","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-reisen","category-tagebuch","category-weltreise","tag-airbnb","tag-cayenne","tag-franzoesischguyana","tag-freiheit","tag-reisen","tag-suriname","tag-tagebuch","tag-transfer"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1004","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1004"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1004\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1049,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/1004\/revisions\/1049"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1004"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=1004"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/bisnachher.ch\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=1004"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}